Drei Dinge müssen unverändert bleiben: die Terminologie, die Zahlen und die Verweise. Bauteilbezeichnungen müssen zu Ihrer bestehenden Dokumentation passen, Einheiten und Toleranzen der Konvention im Zielmarkt folgen, und zitierte Normen wie DIN EN ISO behalten ihre exakte Bezeichnung.
Dafür braucht es Fachleute mit technischem Hintergrund, ein Projektglossar vor Beginn und, je nach Auftrag und vereinbartem Preis, eine zweite Prüfung. Für Betriebsanleitungen gilt zusätzlich, dass sie in der Amtssprache des Bestimmungslandes vorliegen müssen.