Eine Museumsbeschriftung ist keine Produktbeschreibung. Die kuratierende Person hat jedes Adjektiv, jede chronologische Angabe und jede Zuschreibung gewählt.
Eine Übersetzung, die diese Stimme erhält, ist keine technische Aufgabe; sie verlangt von der übersetzenden Person, die Epoche, das Medium und den kulturellen Rahmen zu kennen, aus dem das Exponat stammt. Eine allgemeine Übersetzung ebnet die kuratorische Stimme ein und erzeugt Beschilderungen, an denen Besucherinnen und Besucher vorbeigehen.
Wir arbeiten mit Nationalmuseen, regionalen Galerien, archäologischen Stätten, Universitätssammlungen und großen Wanderausstellungen in über 50 Sprachen. Unsere Museumssprachprofis verfügen über eine formale Ausbildung in Kunstgeschichte, Archäologie, Konservierung oder verwandten Fächern. Zu den größeren Projekten zählen Ausstellungskataloge für Wanderausstellungen, Audioguide-Skripte für historische Stätten und die Lokalisierung von Online-Sammlungsdatenbanken für große Museen.